Ein eigenes Haus zu bauen ist für viele ein Lebenstraum - doch die Finanzierung wirft oft Fragen auf. Besonders wichtig ist das Eigenkapital, also die eigenen Ersparnisse und Mittel, die in den Hausbau fließen. Viele angehende Bauherren fragen sich unsicher: „Reichen unsere Ersparnisse für den Hausbau?“ oder „Wie viel Eigenkapital brauchen wir wirklich?“ In diesem Ratgeber erklären wir einfach und praxisnah, warum Eigenkapital beim Hausbau so wichtig ist, was alles dazu zählt und wie viel davon empfehlenswert ist. Auch wenn Sie wenig oder kein Eigenkapital haben, zeigen wir Ihnen Wege und Alternativen für die Baufinanzierung. Am Ende erfahren Sie, wie ZET Massivhaus (Ihr Town & Country Haus Partner in Brandenburg) Sie unterstützt - von Fördermitteln bis zum FinanzierungSchutzbrief. Mit dem richtigen Partner und einer guten Planung kann der Traum vom Eigenheim auch mit wenig Eigenkapital wahr werden.
Was zählt als Eigenkapital?
Eigenkapital umfasst alle finanziellen Mittel und Vermögenswerte, die Sie sofort oder kurzfristig für Ihr Bauvorhaben einsetzen können. Oft denkt man zuerst an das Sparbuch oder Guthaben auf dem Konto - doch es gibt noch mehr Quellen, die als Eigenkapital gelten:
- Ersparnisse auf Konten: Klassisches Sparbuch, Tagesgeld, Festgeld oder einfach das Guthaben auf Ihrem Girokonto. Alles, was Sie angespart haben und frei verfügbar ist, zählt dazu.
- Bausparverträge: Haben Sie einen Bausparvertrag, der zuteilungsreif ist oder bereits angespartes Guthaben enthält? Das angesparte Bausparguthaben können Sie als Eigenkapital einbringen.
- Lebensversicherungen: Der Rückkaufswert einer Lebensversicherung (also der Betrag, den Sie bei Kündigung ausgezahlt bekämen) wird von Banken häufig als Eigenkapital anerkannt. Sie können überlegen, eine alte Police aufzulösen oder zu beleihen, um Eigenkapital bereitzustellen.
- Wertpapiere und Investments: Aktien, Fonds, ETF-Sparpläne oder andere Wertpapiere lassen sich verkaufen und so in Eigenkapital umwandeln. Beachten Sie aber eventuelle Schwankungen am Markt - verkaufen Sie nicht übereilt, sondern planen Sie strategisch.
- Eigenes Grundstück oder Immobilie: Falls Sie bereits ein Grundstück besitzen, auf dem gebaut werden soll, ist dessen Wert praktisch Ihr Eigenkapital. Ein bereits vorhandenes Grundstück reduziert die Finanzierungssumme erheblich. Auch der Erlös aus dem Verkauf einer bestehenden Immobilie zählt natürlich als Eigenkapital.
- Eigenleistungen („Muskelhypothek“): Ihre eigene Arbeitskraft kann in gewissem Umfang ebenfalls als Eigenkapital anerkannt werden. Wenn Sie handwerklich mithelfen (z. B. Malerarbeiten, Boden verlegen, Garten anlegen), sparen Sie Lohnkosten ein. Banken erkennen solche Eigenleistungen oft als Eigenkapitalersatz an - allerdings nur begrenzt. In der Regel akzeptieren Kreditinstitute etwa 5-15 % der Bausumme oder maximal ca. 30.000 € als Wert der Eigenleistung. Das heißt, Sie können nicht unendlich viel durch Selbstarbeit ersetzen, und die Bank prüft genau, ob Ihre geplanten Arbeiten realistisch sind. (Tipp: Eigenleistung wird auch „Muskelhypothek“ genannt - überschätzen Sie aber nicht Ihre Kräfte und verfügbare Zeit!)
Wichtig: Nicht alle Vermögenswerte sind gleich liquide. Eigenkapital sollte idealerweise schnell verfügbar sein, denn es wird meist zu Beginn des Bauprojekts benötigt. Zum Beispiel können angesparte Riester-Rente oder vermögenswirksame Leistungen unter bestimmten Bedingungen fürs Bauen genutzt werden, zählen also auch zum Eigenkapital. Klären Sie im Zweifel mit Ihrer Bank, welche Mittel anerkannt werden. ZET Massivhaus und unsere Finanzierungspartner helfen Ihnen gern dabei, alle verfügbaren Eigenmittel aufzudecken.
Wie viel Eigenkapital ist sinnvoll?
Die große Frage lautet: Wie viel Eigenkapital sollte man beim Hausbau einbringen? Hier gibt es eine Faustregel aus der Finanzbranche: Mindestens 15-20 % der Gesamtkosten sollten durch eigenes Kapital gedeckt sein. Besser sind sogar 20-30 %, um eine wirklich solide Finanzierung zu haben. Je mehr Eigenkapital Sie einbringen, desto niedriger fällt der benötigte Kredit aus - und umso günstiger werden meist die Zinsen und Monatsraten.
Warum 15-20 %? Bei einem Hausbau fallen neben den reinen Baukosten auch Nebenkosten an, z. B. Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuchgebühren und ggf. Makler. Diese Kauf- und Baunebenkosten machen ungefähr 10-15 % der Gesamtkosten aus. Viele Banken finanzieren diese Nebenkosten nicht mit, da sie keinen bleibenden Wert darstellen (eine Steuer oder Gebühr kann man nicht als Sicherheit verwerten). Deshalb lautet die Empfehlung: Zumindest die Nebenkosten aus Eigenkapital bezahlen. Darüber hinaus sollten möglichst noch ein Anteil der Baukosten selbst aus Eigenmitteln kommen - daher die empfohlenen ~20 %. So zeigen Sie der Bank, dass Sie ein finanzielles Polster haben, und erhalten in der Regel bessere Konditionen.
Stellen wir das mit Beispielrechnungen anschaulich dar:
Beispiel 1: Familie Müller plant ein Haus inkl. Grundstück für 400.000 € Gesamtkosten. Empfohlenes Eigenkapital: ca. 80.000 € (20 %). Damit könnten die Nebenkosten (etwa 10-15 % = ~50.000 €) komplett und sogar ein Teil der Baukosten abgedeckt werden.
Beispiel 2: Familie Schmidt besitzt bereits ein Grundstück und kalkuliert 300.000 € Baukosten fürs Haus. Empfohlenes Eigenkapital: ca. 45.000 € (15 %). Da hier keine Grunderwerbsteuer aufs Grundstück anfällt, reichen ~15 % aus, um zumindest einen Teil der Baukosten selbst zu stemmen.
Beispiel 3: Familie Becker hat nur 20.000 € Eigenkapital gespart. Geplant ist ebenfalls ein Haus für ca. 400.000 € (inkl. Nebenkosten). Die Eigenkapitalquote läge bei lediglich 5 %. Das bedeutet eine sehr hohe Finanzierungsquote von 95 % - die Bank müsste also fast alles finanzieren. Familie Becker muss mit höheren Zinsen und Raten rechnen, weil das Ausfallrisiko für die Bank größer ist. Eventuell fordert die Bank zusätzliche Sicherheiten oder ein höheres Einkommen, um diesen geringen Eigenkapitalanteil auszugleichen.
Wie man sieht, ist es ideal, wenn man die gängigen 15-20 % Eigenkapital aufbringen kann. Doch was, wenn nicht? Nicht jeder (vor allem junge Familien oder Rückkehrer) hat so viel angespart. Die gute Nachricht: Auch mit weniger Eigenkapital kann der Traum vom Hausbau wahr werden - man sollte dann aber die Finanzierung besonders sorgfältig planen und mögliche Mehrkosten einkalkulieren.
(Hinweis: Einen kleinen Teil Ihres Ersparten sollten Sie übrigens zurückhalten für Notfälle. Setzen Sie nicht Ihr komplettes Erspartes ein, denn ein Finanzpuffer für unerwartete Ausgaben während des Baus oder danach ist Gold wert.)
Hausbau ohne oder mit wenig Eigenkapital
Kann man ein Haus bauen, ohne Eigenkapital? - Ja, das ist möglich, allerdings mit einigen Vorbehalten. Man spricht hierbei von Vollfinanzierung. Es gibt zwei Varianten:
- 100%-Finanzierung: Die Bank finanziert den vollen Kaufpreis/Baukosten, während Sie zumindest die Nebenkosten selbst tragen (also ein bisschen Eigenkapital für Steuern, Notar, etc. einbringen).
- 110%-Finanzierung: Die Bank finanziert alles, also Baukosten + Nebenkosten. Hier bringen Sie gar kein eigenes Geld ein. Dies ist die echte Finanzierung ohne Eigenkapital.
Chancen und Risiken: Eine Vollfinanzierung ermöglicht auch Menschen ohne Ersparnisse den Hausbau - der große Nachteil sind jedoch spürbar höhere Zinsen und strengere Anforderungen. Banken lassen sich das höhere Risiko bezahlen: Schon ein Finanzierungsanteil von über 80 % des Kaufpreises führt oft zu Zinsaufschlägen. Bei 100 % oder gar 110 % Finanzierung zahlen Sie deutlich mehr Zinsen über die Laufzeit. Zudem sind die Monatsraten höher, da ja eine größere Summe zurückgezahlt werden muss. Ein Rechenbeispiel eines Finanzinstituts zeigt: Bei 500.000 € Finanzierung ohne Eigenkapital fällt die Monatsrate über 1.200 € höher aus als mit 120.000 € Eigenkapital. Man braucht also ein sehr gutes, sicheres Einkommen, um die Raten einer Vollfinanzierung stemmen zu können. Außerdem achten Banken hier besonders auf eine einwandfreie Bonität (SCHUFA) und ggf. zusätzliche Sicherheiten (z. B. andere Immobilien, Bürgschaften).
Voraussetzungen für eine Finanzierung ohne viel Eigenkapital:
Um eine 100%-Finanzierung zu bekommen, sollten Einkommen und Kreditwürdigkeit top sein. Fester unbefristeter Job, möglichst zwei Verdiener, wenig andere Verpflichtungen - so etwas erwarten Banken in solchen Fällen. Idealerweise verfügt man über Sicherheiten (z. B. das Grundstück, eine schuldenfreie Wohnung oder andere Vermögenswerte). Manche Banken setzen auch voraus, dass zumindest Eigenleistungen eingebracht werden oder nachgewiesen wird, dass in Zukunft mehr gespart werden kann.
Tipp: Prüfen Sie Fördermöglichkeiten, wenn wenig Eigenkapital vorhanden ist. Es gibt Förderprogramme von Bund und Ländern, die Ihnen quasi unter die Arme greifen:
- KfW-Förderkredite: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet zinsgünstige Darlehen für Bauherren, z. B. für energieeffizientes Bauen oder für Familien mit Kindern (Wohnförderprogramme). Solche KfW-Kredite können Ihre Finanzierungslast mindern - sie ersetzen zwar kein Eigenkapital, sind aber wegen niedriger Zinsen sehr hilfreich.
- Landesförderung Brandenburg: Speziell im Land Brandenburg (wo ZET Massivhaus tätig ist) gibt es Programme der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB). Unter bestimmten Voraussetzungen (z. B. bei Familien mit Kindern und festgelegten Einkommensgrenzen) werden zinslose Darlehen (teils bis zu 200.000 € oder mehr) und Zuschüsse vergeben. Oft müssen aber mindestens 15 % Eigenkapital vorhanden sein, wobei ein Teil davon durch solche Förderdarlehen ersetzt werden kann. Unsere Experten kennen die aktuellen Fördermöglichkeiten für Elbe-Elster, Teltow-Fläming und ganz Brandenburg und beraten Sie gern dazu.
- Eigenkapital stärken: Wenn Sie noch etwas Zeit bis zum Bauvorhaben haben, nutzen Sie diese zum Ansparen. Einrichtung eines Bausparvertrags, Nutzung von vermögenswirksamen Leistungen vom Arbeitgeber, regelmäßiges Sparen eines festen Betrags pro Monat - all das erhöht Schritt für Schritt Ihr Eigenkapital. Auch Schenkungen oder ein vorgezogener Erbteil von Eltern/Großeltern sind Möglichkeiten: Das sogenannte „Family and Friends“-Kapital kann den Unterschied machen. Vielleicht gibt es in der Familie jemanden, der helfen möchte, indem er zinsgünstig Geld leiht oder einen Teil schenkt. Ebenso können Verkaufsgewinne helfen - zum Beispiel der Verkauf eines teuren Autos oder anderer Wertgegenstände, um das Geld lieber ins Haus zu stecken. Jede Zusatz-Eigenkapitalquelle verbessert Ihre Ausgangslage.
Fazit für wenig Eigenkapital: Es ist nicht unmöglich, mit wenig oder keinem Eigenkapital zu bauen - aber die Finanzierung sollte absolut maßgeschneidert und solide geplant sein. Lassen Sie sich unbedingt beraten, um Risiken zu vermeiden. Oft ergibt eine Kombination Sinn: vielleicht etwas Eigenkapital + KfW-Kredit + Bankdarlehen, um das Optimum herauszuholen. So verringern Sie die Zinsbelastung und schaffen sich etwas Puffer.
Wie ZET Massivhaus Sie unterstützt
Der Weg zum eigenen Haus muss niemand alleine gehen. Als erfahrener Baupartner in der Region bietet ZET Massivhaus GmbH (Town & Country Haus Lizenzpartner) umfassende Unterstützung bei der Finanzierung Ihres Hausbaus:
- Persönliche Finanzierungsberatung: Gemeinsam mit unseren kompetenten Finanzpartnern vor Ort ermitteln wir, welche Finanzierung zu Ihnen passt. Wir kalkulieren mit Ihnen, wie viel Haus Sie sich leisten können, und welche Monatsrate sinnvoll ist. Dabei schauen wir uns Ihre Situation individuell an - gerade für junge Paare und Familien ohne großes Eigenkapital finden wir Lösungen, die sicher und bezahlbar sind.
- Hilfe bei Fördermitteln: Fördergelder zu beantragen, kann kompliziert sein - wir nehmen Ihnen diese Hürde ab. ZET Massivhaus unterstützt Sie aktiv bei der Beantragung von KfW-Förderkrediten oder Landesförderungen in Brandenburg. So gehen keine Zuschüsse oder zinsgünstigen Darlehen verloren, die Ihnen zustehen.
- FinanzierungSchutzbrief: Ein besonderes Plus bei Town & Country Haus ist der Finanzierungsschutz-Brief. Damit sind Sie auch nach dem Hausbau gegen gewisse Eventualitäten abgesichert. Zum Beispiel gibt es eine Arbeitslosenversicherung für Bauherren - falls Sie unverschuldet Ihren Job verlieren, übernimmt eine Versicherung zeitweise Ihre Kreditrate. Ähnliches gilt bei Arbeitsunfähigkeit oder schweren Krankheiten (hier kommen z. B. Berufsunfähigkeits- oder Risikolebensversicherungen ins Spiel). ZET Massivhaus berät Sie, welche Absicherungen sinnvoll sind, damit Ihr Zuhause in jeder Lebenslage gesichert ist.
- Festpreisgarantie & Kostenkontrolle: Finanzierungsängste entstehen oft durch unklare Baukosten. Bei uns nicht! ZET Massivhaus bietet Ihnen eine 12-Monate-Festpreisgarantie auf Ihr Bauvorhaben - der Preis, der vereinbart wird, bleibt sicher für ein Jahr gültig. Keine versteckten Kosten, volle Transparenz bei den Bauleistungen. So können Sie beruhigt finanzieren, ohne plötzliche Budget-Überraschungen.
- Erfahrung und Vertrauen: Als regionaler Town & Country Haus Partner kennen wir die Gegebenheiten in Elbe-Elster und Teltow-Fläming genau. Wir haben schon viele Bauherren in die eigenen vier Wände begleitet - auch solche mit begrenztem Eigenkapital. Dieses Wissen und unsere Netzwerke (zu Banken, Förderinstituten, Versicherern) setzen wir ein, um Ihr Projekt auf ein sicheres finanzielles Fundament zu stellen.
Kurz gesagt: Mit ZET Massivhaus haben Sie einen Partner, der von der Planung über den Bau bis zur Finanzierung an Ihrer Seite steht. Wir möchten, dass Sie sich rundum sicher fühlen - finanziell wie baulich.
Tipps zur Vorbereitung auf die Baufinanzierung
Schon bevor es konkret zur Bank oder zum Finanzierungsgespräch geht, können Sie selbst einige Vorkehrungen treffen, um optimal vorbereitet zu sein:
- Haushaltsrechnung aufstellen: Listen Sie ehrlich alle Einnahmen und Ausgaben Ihres Haushalts auf. So ermitteln Sie, wie viel Geld im Monat übrig bleibt, das für einen Kredit zur Verfügung stünde. Vergessen Sie nicht Posten wie Versicherungen, Auto, Freizeit, Rücklagen für Reparaturen etc. Eine realistische Budgetplanung zeigt, welche monatliche Rate Sie sich langfristig leisten können, ohne sich zu übernehmen.
- Eigenkapital aufbessern: Prüfen Sie, ob Sie kurzfristig Ihr Eigenkapital erhöhen können. Vielleicht stehen Steuererstattungen, ein 13. Gehalt oder Boni an, die ins Sparschwein wandern können. Reduzieren Sie unnötige Ausgaben für einige Zeit, um mehr beiseite zu legen. Jeder Euro zusätzliches Eigenkapital reduziert Ihre Darlehenssumme.
- Unterlagen zusammenstellen: Bereiten Sie alle nötigen Dokumente für die Finanzierungsanfrage vor. Dazu gehören Gehaltsnachweise/Lohnabrechnungen der letzten Monate, Einkommenssteuerbescheide, Nachweise über Eigenkapital (Kontoauszüge, Bausparvertrag-Stände, Depotübersichten), eine Aufstellung Ihrer monatlichen Fixkosten, sowie ggf. schon Pläne/Kostenvoranschläge fürs Bauvorhaben. Je vollständiger Ihre Unterlagen, desto professioneller treten Sie auf - das schafft Vertrauen bei der Bank oder dem Finanzierungsberater.
- Bonität checken: Prüfen Sie Ihre SCHUFA-Auskunft auf Korrektheit. Offenbarte dort vielleicht veraltete Einträge? Eine gute Schufa-Score ist wichtig. Zahlen Sie nach Möglichkeit Kleinkredite oder Dispokredite vorher ab, um Ihre Verpflichtungen zu reduzieren. Keine neuen Kredite vor dem Hausbau aufnehmen. Zeigen Sie der Bank, dass Sie ein verlässlicher Kreditnehmer sind.
- Eventuell Mitfinanzierer einbinden: Gerade junge Paare bekommen manchmal Unterstützung durch die Eltern. Überlegen Sie, ob z. B. Elternteile als Bürge auftreten oder ein zweiter Kreditnehmer (Mitdarlehensnehmer) in den Vertrag geht. Aber Vorsicht: Diese Personen müssen sich der Verantwortung bewusst sein. Eine Bürgschaft oder Mitunterschrift ist Vertrauenssache - nur wenn alle damit einverstanden sind, kann es eine Lösung sein, um bessere Konditionen zu erhalten.
Mit diesen Vorbereitungen zeigen Sie auch Ihrem Baupartner und der Bank, dass Sie gut organisiert und seriös geplant haben. Das schafft eine gute Basis für alle weiteren Schritte in der Baufinanzierung.
Auch mit wenig Eigenkapital ins Eigenheim - mit guter Planung
Zusammenfassend: Eigenkapital ist beim Hausbau ein wichtiger Sicherheitspuffer und je mehr davon vorhanden ist, desto einfacher und günstiger wird in der Regel die Finanzierung. Etwa 20 % der Gesamtkosten als Eigenkapital sind sinnvoll, weil damit Nebenkosten gedeckt und die Zinsbelastung reduziert werden. Aber auch wenn Sie weniger oder kaum Eigenmittel haben, ist der Traum vom eigenen Haus nicht vorbei: Mit den richtigen Strategien (z. B. Fördermittel, Eigenleistungen, solide Finanzierungsplanung) und einem starken Partner an der Seite lässt sich vieles möglich machen.
ZET Massivhaus steht Ihnen genau dabei zur Seite. Unser Team berät Sie freundlich, ehrlich und mit viel Erfahrung, wie Sie Ihr Bauvorhaben finanziell stemmen können - auch wenn das Sparschwein nicht prall gefüllt ist. Wichtig ist uns, Ihnen Sicherheit zu geben und alle Ihre Fragen zu beantworten, damit Unsicherheiten verschwinden.
Machen Sie jetzt den nächsten Schritt: Kontaktieren Sie ZET Massivhaus für ein unverbindliches Beratungsgespräch rund um Finanzierung und Hausbau. Gemeinsam finden wir heraus, wie Ihr Traumhaus in Elbe-Elster oder Teltow-Fläming wahr werden kann - maßgeschneidert auf Ihr Budget und Ihre Möglichkeiten. ZET Massivhaus ist Ihr Partner für ein solides, bezahlbares Eigenheim. Starten Sie jetzt - wir freuen uns auf Sie!





